Kostbare Social-Media-Tipps: So nehmen Ihre Nutzer Produkte auf Kanälen wahr

Werbung in Sozialen Netzwerken ist nicht mehr wegzudenken. Und das sollte es auch nicht – denn Werbung wird von aktiven Social-Media-Nutzern auf Ihren Kanälen wahrgenommen. Werbung und auch Influencer-Marketing sind zu einem festen Bestandteil im Marketing-Mix geworden.

Wir wollen in diesem Blogartikel nicht darauf eingehen, auf welchen Kanälen Social-Media-Nutzer die Produkte wahrnehmen – sondern eher, wo und wie Sie auf Sozialen Medien mit der richtigen Werbung Ihre potenziellen Neukunden und erneuten Käufer ansprechen können. 

Welche Werbung spricht die Menschen an? 

Wie nehmen Sie diese auf Sozialen Medien wahr? 

Geht das etwa nur über Influencer?

Diese Fragen und vieles mehr beantworten wir Ihnen in diesem Blogartikel.

Influencer-Marketing

Was genau ist eigentlich Influencer-Marketing?

Influencer bedeutet auf Deutsch Meinungsführer. Das bedeutet, im Rahmen des Influencer-Marketings plant, steuert und kontrolliert man die Zusammenarbeit mit Meinungsführern in Sozialen Medien. 

Denn wenn Sie mit den für Sie richtigen Influencern zusammenarbeiten, kann sich durch deren Empfehlung der Abverkauf Ihres Produktes steigern.

Wenn man mit Influencern zusammenarbeitet, ist das Ziel immer die Wertigkeit Ihrer Markenbotschaft zu steigern. Genau deshalb ist es so wichtig, den für Sie passenden Influencer auszuwählen. Denn nur, wenn er Ihre Geschichte gut erzählen und authentisch vertreten kann, kann er das Kaufverhalten Ihrer Zielgruppe positiv beeinflussen. 

Je nach Zielgruppe und Produkt nehmen also Social-Media-Nutzer über Influencer Produkte wahr.

User-Generated Content

Was ist das genau? Sie haben es mit Sicherheit schon erlebt, auch wenn Sie jetzt vielleicht nicht genau wissen, was User-Generated Content (im Folgenden UGC) bedeutet.

Kurz gesagt bedeutet es, dass Inhalte von Nutzern selbst erstellt werden. 

Diese Art von Inhalt stellt eine Win-Win-Situation für Anbieter und Nutzer dar. Wieso?

Anbieter können sich von den Wünschen und Kommentaren Ihrer Zielgruppe inspirieren lassen, was von den Nutzern  auch eigentlich gewünscht ist.  Darüber hinaus bekommen die Nutzer selbst eine Stimme in Sozialen Netzwerken und haben die Möglichkeit, Anbietern mitzuteilen, was diese sich von Ihnen wünschen oder was sie beschäftigt.

Ein perfektes Beispiel für UGC bietet der „Starbucks White Cup Contest“. So hatte die internationale Kette einen Aufruf gestartet, einen weißen Pappbecher zu bemalen und einzureichen. Dieser Contest lief über 3 Wochen und es wurden über 4.000 Becher eingereicht. Der Gewinner unter den Bechern würde als limitierte Auflage dienen und gedruckt werden. Die Kampagne erhielt eine massive Social-Media-Aufmerksamkeit, was die Marke Starbucks nicht nur bekannter, sondern auch noch beliebter machte. 

Und was genau hat UGC mit der Produktwahrnehmung zu tun?

UGC beeinflusst das Bild einer Marke oder eines Produktes positiv. 

Wie bei diesem Beispiel, fällt die Marke Starbucks positiv auf, denn Sie lassen Ihre Kunden aktiv an dem Ideenfindungsprozess für einen neuen Pappbecher teilhaben. Sie geben Ihren Kunden das Gefühl, ganz nah bei Ihnen zu sein und sich für Ihre Wünsche und Ideen zu interessieren. 

Dadurch kann es sein, dass jemandem auf Social Media die Marke Starbucks positiv auffällt, welcher eigentlich kein Starbucks-Stammkunde ist. Dieser Jemand hat vielleicht nicht am Contest teilgenommen, möchte aber auch diesen Becher in den Starbucks-Stores sehen. UGC bleibt positiv im Gedächtnis. Dadurch nehmen Social-Media-Nutzer Produkte und Marken auch nachhaltiger wahr.

Empfehlungen von Freunden, Bekannten und Familie 

Mit diesem Punkt haben Sie nicht gerechnet? Können wir verstehen. Denn er klingt zu simpel, um Ihn aufzulisten. Man darf aber die Empfehlung von Freunden, Bekannten und Familien über Produkte und Marken nicht außer Acht lassen. 

Man wächst mit bestimmten Produkten auf und gibt Sie seinen eigenen Kindern weiter, die über die frühe Verwendung eine hohe emotionale Bindung zu Produkten entwickeln können. Die alt bekannte Mund-zu-Mund-Propaganda im Bekannten- und Familienkreis ist außerdem ein wahnsinnig wichtiger Teil bei der Empfehlung von neuen Produkten  Man betrachtet ein Produkt durch Empfehlungen vertrauensvoller und verharrt dadurch auch in sozialen Medien eher bei dem Anblick der Werbung für die bereits empfohlene Marke. In der Regel wissen Ihre Familienmitglieder und auch Menschen in Ihrem Bekanntenkreis über Ihre Interessen Bescheid. So sieht jemand vielleicht eher auf Sozialen Medien ein Produkt, was für Sie etwas wäre und erzählt Ihnen davon . Im neuen Zeitalter würde man Ihnen eine Nachricht beispielsweise auf WhatsApp schreiben die etwa so lautet: 

„Hey, ich habe Produkt X auf Instagram/Facebook gesehen. Wäre das nichts für dich? 

Du interessierst dich doch sehr für X.“

Mit jeder positiven Erfahrung wird das Produkt weiter empfohlen und das mündet schnell in einem viralen Effekt.

Video vs. Bild Content auf Social Media

Sie haben mit Sicherheit bereits Video- und auch Bild-Werbung in Sozialen Medien gesehen. Im 21. Jahrhundert ist es bereits üblich, neue Produkte auf diese Weise in Sozialen Medien zu platzieren. 


Aber wann lässt sich Bild- und wann Video-Werbung für ein Produkt empfehlen?

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Sie über Video-Werbung viel mehr erreichen als über ein klassisches Bild. Sei es, weil jemand authentisch Ihr Produkt erklärt, oder es ein anleitendes Erklärvideo ist, was Ihr Produkt zugänglich und verständlich darstellt.

Wieso ist das Kurzvideoformat so beliebt?

Gerade die Reel-Funktion auf Instagram (bis zu 60 Sekunden) oder das gleichnamige Kurvideoformat auf TikTok ist so beliebt, weil es kurz und auf einen Blick alles in einem Video für den Nutzer darstellt. Dieses Kurzvideo über Ihr Produkt soll und kann auf einen Schlag alle Vorteile gut erklärt und grafisch ästhetisch dargestellt für den Nutzer rüberbringen. 

Nutzer möchten keine minutenlangen Vorstellungen von Ihnen und Ihrer Firma. 

Sie möchten zwar Persönlichkeit und Authentizität, aber auch auf einen Schlag alle Vorteile über Ihr Produkt kennenlernen.

Innerhalb dieser Sekunden entscheidet der Nutzer bereits für sich, ob er das Produkt kaufen möchte, oder eben nicht.

Es gibt aber Ausnahmen. Manchmal macht Bild-Werbung mehr Sinn.

Wie wir oben bereits erwähnt haben, lässt sich grundsätzlich mehr über ein Video rüberbringen als über klassische Bildwerbung. Aber wann ist das der Fall?

Stellen Sie sich zwei Produkte vor: Eine Wimpernzange und ein neuer TV.

Bei einer Wimpernzange macht ein Kurzvideo Sinn, denn nicht jedem ist bewusst, wie man korrekt eine Wimpernzange anwendet. So kann man nicht nur in dem Kurzvideo eine Anleitung über die Nutzung der Wimpernzange filmen, sondern auch alle Vorteile auf einen Schlag präsentieren. 

Hingegen bei einem neuen TV, macht ein Kurzvideo wenig Sinn. Einen neuen TV kann man wunderbar in einer Bildwerbung mit allen wichtigen Infos wie Preis, Größe (Zoll) etc. darstellen. In der Regel benötigen Menschen keine Anleitung über die Anwendung einer Fernbedienung oder den An/Aus-Knopf des TVs in einem Video Werbespot bei Social Media. Es sei denn ihre Fernbedienung ist eine Innovation, die man unbedingt in Aktion sehen muss.

Fazit: Im Technik-Bereich macht es in der Regel eher Sinn sich auf Bildwerbung zu beschränken. Bei allem was einer kurzen Anleitung oder Anwendung bedarf, macht es Sinn ein Kurzvideo für den Nutzer zu drehen und somit das Produkt in Sozialen Netzwerken darzustellen. 

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Point of Sale – die perfekte Mischung aus Online- & Offline-Kommunikation

Die Welt und unsere Gesellschaft werden immer digitaler. Alles und jeder vernetzt sich noch mehr online miteinander. Dennoch gibt es eine Königsdisziplin, der wir, die BPP Best Practice Promotion GmbH uns angenommen haben: Den perfekten Mix aus einer Online- und Offline-Kommunikation mit dem Bereich Point of Sale und Online-Marketing.

Wir setzen deutschlandweit POS- und POX-Maßnahmen um und finden auch für Sie garantiert die richtige Maßnahme: Sei es Sampling-Promotion, Verkostungen, reine Infopromotion und auch Aktionen zur Produktneueinführung und zur Imageförderung. 

Dabei lassen wir aber auch nicht Ihre Social-Media und Online-Marketing-Kommunikation außer Acht. Wir helfen Ihnen, aus beiden Bereichen Ihr volles Potenzial zu schöpfen und diese ganzheitlich miteinander zu verknüpfen. 


Wir passen uns an Sie und an Ihre Ziele an: Sei es die Neukundenakquise, Umsatzsteigerung, Reichweitengenerierung oder alle drei – Wir bieten Ihnen eine individuelle Social-Media-Betreuung und auch -Beratung an, die mit OtO (Online to Offline) Maßnahmen nachhaltig und erfolgreich verkauft.

Wieso ist POS und Online-Marketing aus einer Hand eine „Königsdisziplin“?

Weil nicht viele Agenturen oder Firmen auf dem deutschen Markt beides gemeinsam anbieten und gleichzeitig auch aus ihren eigenen Ressourcen schöpfen. Viele betreuen nur das eine oder das andere und ziehen dann eine Agentur hinzu – so wie uns. Wir bieten beide Bereiche, POS und Online-Marketing sowie Social Media, aus einer Hand an uns sind somit der ideale Partner für Ihre Online- und Offline-Kommunikation zugleich.

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Wir freuen uns auf Sie!

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