Do’s & Don’ts eines guten Promoters

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Do's & Don'ts - Was wünschen wir uns eigentlich als Agentur? Und was wünschen sich andere Agenturen?

Wir haben jetzt genug über euch geredet – was wünschen wir uns eigentlich als Agentur? Und was wünschen sich andere Agenturen? Im Folgenden geben wir euch eine kleine Auflistung von Eigenschaften, die euch zu einem guten Promoter machen. Im Gegenzug verraten wir euch, was ein absolutes NO-GO ist und auch für euch sein sollte.

 

Do’s!

Was sind denn besondere Eigenschaften eines guten Promoters?
Du brauchst nicht nur eine positive Ausstrahlung, sondern auch eine positive Einstellung! Egal um welche Promotion-Aktion es geht – bist du negativ, macht es weder Dir Spaß, noch bringt es der Agentur etwas. Du brauchst den Willen, die Agentur positiv zu repräsentieren. Es tauchen immer unerwartete Situationen auf, diese musst du eigenständig regeln können, ohne immer direkt die Agentur anzurufen. Klar, sind deine Ansprechpartner für Dich erreichbar. Aber, sei eigenständig und schau mal über den Tellerrand hinaus! Du kannst vor Ort auftauchende Probleme mit etwas Nachdenken auch selbst klären.
Hab Mut zur Peinlichkeit! Sei offen! Bei den meisten Promotion-Aktionen ist es deine Aufgabe, auf die Menschen zuzugehen. Wenn du dich konstant schämst und nicht aus deiner Komfortzone hinausgehst, nur introvertiert bist, wird die Promotion für keine Seite erfolgreich ablaufen.

Sei mutig!

Sei selbstbewusst und habe Selbstvertrauen in Dich – aller Anfang ist schwer. Es ist komisch und ungewohnt, das erste Mal für eine neue Agentur einen unbekannten Auftrag auszuführen, selbst dann, wenn Du das Briefing „studiert“ hast. Lege deine Nervosität ab und vertraue in deine Fähigkeiten.

Learning by doing

Mit jeder Promotion-Aktion wirst du besser und selbstbewusster. Menschen sind Menschen, egal wo sie herkommen – daher stehe darüber, wenn du einen „dummen Kommentar“ von einer außenstehenden Person bekommst. Das passiert immer, denn es gibt Menschen, die warten nur darauf, sich angegriffen zu fühlen. Selbst dann, wenn es nicht gegen sie geht. Steh darüber mit einem Lächeln im Gesicht!
Nimm die Dinge wie sie kommen, mit Humor. Die meisten „Probleme“ finden in den Köpfen der anderen statt, und können mit Professionalität deinerseits ausgehebelt werden.

Vertrauen

Kläre alle Fragen pünktlich und rechtzeitig vorab – zeige der Agentur, dass auch du dich auf den Auftrag freust! Einen Auftrag abzugeben, erfordert Vertrauen. Wenn du dieses Vertrauen seitens der Agentur bekommst, verletze dieses nicht.

Kommunikation

Kommunikation ist der Schlüssel für alles im Leben – eben auch bei einer beidseitigen Zusammenarbeit mit Agentur und Promoter. Sei ehrlich, sachlich, sei neugierig und kläre Fragen weit im Voraus und vorab.

 

Teamspirit

Lebe für den Teamspirit – du arbeitest mal alleine, mal im Team. Ihr seid dann, auch wenn ihr euch persönlich und privat nicht kennt, EINS. Vertretet auch dies und seit füreinander da.

 

 

 

Pünktlichkeit

… Man hört es immer, aber auch hier zählt das zu einer grundlegenden Voraussetzung eines guten Promoters: Pünktlichkeit!
Das A & O einer guten Promotion ist, nicht nur pünktlich zu sein, sondern im Idealfall auch 15 Minuten vor Beginn der Aktion vor Ort zu sein, um sich zu orientieren.
Auch du startest mit einem viel besseren Gefühl in die Promotion-Aktion, wenn du dich nicht abhetzen musst und Dich früh genug auf den Weg machst.

Auf Augenhöhe begegnen

Wir, die BPP Best Practice Promotion GmbH, legen sehr viel Wert darauf uns mit unseren Stamm-Promotern sehr gut zu verstehen, individuell auf jeden Promoter einzeln einzugehen und sich auf Augenhöhe zu begegnen. Schenke uns dieses Gefühl zurück und die Zusammenarbeit wird langfristig und erfolgreich werden!

 

Don’ts!

… Du kannst es Dir vielleicht schon denken: Einfach das Gegenteil von alle dem, was oben bei Do’s steht? Nicht ganz!

Du musst nicht der aufgeschlossenste, extrovertierteste Mensch auf dem Planeten sein, um ein guter Promoter zu sein.

Allerdings gibt es einige Dinge, die ein absolutes NO-GO sind.
Diese verraten wir euch hier:

Nicht-Lesen des Briefings

Die Agentur und der Kunde merkt früher oder später, ob du Dir ausreichend Zeit für die Vorbereitung der Aktion genommen hast. Sei bestens informiert! Du blamierst im schlimmsten Fall nicht nur Dich, sondern auch die Agentur.

 

Unpünktlichkeit

Ein ganz großes Tabu. Plane alles mit ein, was zu einer Verspätung der Promotion führen könnte. Es kann immer mal was sein. Höhere Gewalt, wenn du einen Autounfall/Panne hast. Handle hier richtig und sage direkt Bescheid.

 

Lügen

Täusche keine Krankheiten vor und sage auch nicht kurz vorher ab.
Es wird herauskommen. Agiere ehrlich, das währt am längsten.
Krank werden kann man immer, ein guter Promoter sucht Ersatz und zeigt somit der Agentur, dass ihm/ihr nicht egal ist, was aus dem Einsatz wird.
Dies erhöht auch deine Chancen auf weitere Zusammenarbeit mit der Agentur.

… * Ach ja, wir wissen selbst, dass man nicht 5 Minuten vor dem Einsatz erst krank wird, sondern sich das Ganze schon vorher abzeichnen kann. Sei so fair und lass uns das wissen und warte nicht bis zur letzten Minute, ob es „nicht doch noch besser wird“. Wir können wahres Krank-Sein mit Vorgetäuschtem unterscheiden 😉

Fehlende Kommunikation

Kommuniziere deine Fragen, wie oben schon geschrieben, früh genug und offen, sowie ehrlich. Trau dich deine Fragen zu stellen, damit du früh genug optimal vorbereitet bist. „Ich war mir zwar nicht sicher, aber ich dachte … “ zeigt der Agentur, dass du wenig Wert auf Kommunikation legst.

Respektloser Umgang

Behandle deinen Nächsten, so wie du behandelt werden möchtest. Dies gilt auch für Agentur und Promoter/in: Wenn es etwas gibt, was bei einem Job oder einem Ablauf nicht ideal verlaufen ist, teile uns dies sachlich mit. Wenn du ein Jobangebot nicht machen möchtest, sei neutral und teile uns dies auch genau so mit.

Vermutungen

Bringen keinem etwas, deshalb anknüpfend an die Kommunikation, kläre alles, was offen ist. Gehe nicht von Dingen aus, informiere Dich und denke vielleicht zwei Mal nach, bevor du etwas fragst. Hattest du das Gespräch schon mal mit einem Ansprechpartner der Agentur?
Lies Chats nochmal durch.
Hat man mir diese Frage schon mal beantwortet?

Lustloses Auftreten, negatives Arbeiten

Wir haben genug Promoter, die es lieben für uns zu arbeiten und wir lieben es, dass wir uns einen Pool aus mittlerweile 1.400 Freiberuflern/Promotern aufgebaut haben, auf die wir für Projekte zurückgreifen können.

Wir behandeln jeden mit Respekt und gehen auf individuelle Wünsche ein. Dafür erwarten wir von dir Professionalität und Lust und Spaß an einer Promotion. Wenn du einen Einsatz für uns erfüllst, sei dankbar dafür und gib 100%.
Du nimmst gerade jemand anderem die Chance auf deinen Job, die Person hätte Lust, Zeit und Spaß gehabt. Wenn du nicht performst und dein Bestes gibst, wirfst du nicht nur ein schlechtes Bild auf die Agentur, sondern verringerst deine Chance auf einen weiteren Auftrag dieser Agentur.

… Im Gegenzug zahlen wir, die BPP Best Practice Promotion GmbH, bei Abrechnung über Gewerbeschein, 24 Stunden nach Eingang deiner Rechnung aus.
Damit gehen wir nicht nur in Vorkasse, wir zeigen Dir dass es uns wichtig ist, dass du schnell deine gerechte Bezahlung für einen Job bekommst und das wir dich und deine Leistung schätzen.

 

Wir haben hier nochmal eine kleine Kurzübersicht der Do’s & Don’ts eines guten Promoters zusammengefasst,
… falls ihr beispielsweise kurz vor eurem nächsten Einsatz nochmal Informationen auffrischen wollt:

Do’s!

• Positive Ausstrahlung/Einstellung
• Wille, Agentur positiv zu repräsentieren
• Problemlösefähigkeit: Auch mal über den Tellerrand hinausschauen
• Eigenständig unerwartete Situationen klären
• Entspannt bleiben, offen sein
• Spaß und Lust an neuen Herausforderungen haben
• Mut zur Peinlichkeit
• Auf Menschen zu gehen
• Aus Komfortzone austreten
• Selbstbewusst sein, Selbstvertrauen haben
• Nervosität ablegen
• Auf eigene Fähigkeiten vertrauen
• Briefing genau durchlesen
• Mit Humor über „blöde Kommentare“ stehen
• Vertrauen mit der Agentur aufbauen
• Kommunikation: Fragen pünktlich vorab klären
• Teamspirit
• Pünktlich sein (!)
• Auf Augenhöhe begegnen: Respektvoller Umgang

Don’ts!

• Nicht-Lesen des Briefings: Absolutes Tabu
• Unpünktlichkeit
• Lügen
• Ständige Selbstzweifel
• Kurz vorher absagen
• Fehlende Kommunikation
• Respektloser, unsachlicher Umgang
• Vermutungen haben statt Fragen stellen
• Lustloses, negatives Auftreten

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